Schauspiel von Enda Walsh
Ein Mehrgenerationen-Projekt der Playstation (Luzerner Theater) In Koproduktion mit dem VorAlpentheater
Regie: Katharina Cromme
Kritik: Neue Luzerner Zeitung online und Neue Luzerner Zeitung

Schauspiel von Enda Walsh
Ein Mehrgenerationen-Projekt der Playstation (Luzerner Theater) In Koproduktion mit dem VorAlpentheater
Regie: Katharina Cromme
Kritik: Neue Luzerner Zeitung online und Neue Luzerner Zeitung
Schauspiel von Enda Walsh
Ein Mehrgenerationen-Projekt der Playstation (Luzerner Theater) In Koproduktion mit dem VorAlpentheater
Regie: Katharina Cromme
Kritik: Neue Luzerner Zeitung online und Neue Luzerner Zeitung
"In «Atemlos – Die Show» verarbeiten wir 111 Jahre LUNGE ZÜRICH. Dabei treffen wir nicht nur auf aufgeblasene Prominente und eine atemberaubende Helga Schneider, sondern erleben auch seriöse Gäste und Hintergründe. Live, musikalisch und filmisch begeben wir uns auf einen surrealen Trip durch die Lunge und zurück und wagen einen optimistischen Blick in die Zukunft. Wir holen tief Luft, denn die geht uns ja alle etwas an."
Regie: Günther Baldauf
Produktion: Harul’s - Rolf Corver
Video: Pascal Hofer
"In «Atemlos – Die Show» verarbeiten wir 111 Jahre LUNGE ZÜRICH. Dabei treffen wir nicht nur auf aufgeblasene Prominente und eine atemberaubende Helga Schneider, sondern erleben auch seriöse Gäste und Hintergründe. Live, musikalisch und filmisch begeben wir uns auf einen surrealen Trip durch die Lunge und zurück und wagen einen optimistischen Blick in die Zukunft. Wir holen tief Luft, denn die geht uns ja alle etwas an."
Regie: Günther Baldauf
Produktion: Harul’s - Rolf Corver
Video: Pascal Hofer
Festspiel 500 Jahre Comander in Chur
«Comander» führt uns zurück in die Zeit um 1523, als die Reformation in Chur Einzug hielt. Es handelt vom Leben und Wirken Johannes Comanders und dessen Umfeld und macht erfahrbar, wie zerrissen und aufgewühlt die Zeiten damals waren.
Gleichzeitig handelt «Comander» auch von einem Theater-Ensemble, das sich auf das Abenteuer einlässt, die Geschichte aus heutiger, erweiterter Sicht zu erzählen. Es wird schnell klar, dass es nicht einfach ist, sich auf eine gemeinsame Version zu einigen.
Eine turbulente und unterhaltsame Theateraufführung über prägende Jahre Graubündens und neue gesellschaftliche Ideen - damals wie heute!
Eine Produktion von FRECH
Text: Felix Benesch / Regie: Katharina Cromme / Sounds: Hannes Barfuss / Kostüm und Maske: Annina Schmid und Patricia Gwerder
Spiel: Anna- Katharina Müller, Christian Sprecher und das Frech-Ensemble
Fotografie: Regina Jäger
Festspiel 500 Jahre Comander in Chur
«Comander» führt uns zurück in die Zeit um 1523, als die Reformation in Chur Einzug hielt. Es handelt vom Leben und Wirken Johannes Comanders und dessen Umfeld und macht erfahrbar, wie zerrissen und aufgewühlt die Zeiten damals waren.
Gleichzeitig handelt «Comander» auch von einem Theater-Ensemble, das sich auf das Abenteuer einlässt, die Geschichte aus heutiger, erweiterter Sicht zu erzählen. Es wird schnell klar, dass es nicht einfach ist, sich auf eine gemeinsame Version zu einigen.
Eine turbulente und unterhaltsame Theateraufführung über prägende Jahre Graubündens und neue gesellschaftliche Ideen - damals wie heute!
Eine Produktion von FRECH
Text: Felix Benesch / Regie: Katharina Cromme / Sounds: Hannes Barfuss / Kostüm und Maske: Annina Schmid und Patricia Gwerder
Spiel: Anna- Katharina Müller, Christian Sprecher und das Frech-Ensemble
Fotografie: Regina Jäger
"Man stelle sich vor:
Irgendwo im ehemaligen Europa.
Und alles geschieht auf kleinstem Raum.
Zugegeben, es könnte eine Anstalt sein.
Die Muttermaschinen laufen wie geschmiert, alles beim Alten, auch
wenn draussen der Krieg tobt. Der letzte Europäer hält sich an
Routinen und seinem Müesli fest. Aber Frau Angst, vertreten von
einem Chor Zürcher Bürger, hat den Kontinent fest im Griff. Nur eine
Hündin fühlt sich gelangweilt und wünscht sich das Chaos.
Martina Clavadetscher hat für das Theater Neumarkt ein neues
Stück geschrieben. Verhandelt wird darin die naheliegende und
dramatische Vorstellung, das gute alte Europa könnte bald Vergan-
genheit sein. Nur die Selbstbestimmung, die könnte jetzt für
Bewegung sorgen. Doch wer erinnert sich schon daran?"
Eine Produktion vom Theater Neumarkt
Regie: Katharina Cromme
Bühne: Lukas Stucki
Kostüme: Amit Epstein
Musikalische Leitung: Michael Blume
Dramaturgie: Inga Schonlau
Mit: Maximilian Kraus, Miro Maurer, Linda Olsansky, Elisabeth Rolli
Chor Zürcher Bürger: Pascale Albrecht, Daniela Bolliger, Sonja Caruso, Annet Disler, Nina Farhumand, Marileide Jose de Oliveira Caprani, Linda Kaufmann, Matthias Kull, Vanessa Ledergerber, Annika Leitner, Dorothea Mildenberger, Djordje Milovankic, Sarah Niederer, Sarah Oswald, Stefan Pfister, Prisca Rigassi, Isabel Ringgenberg, Isabelle Sommer, Katharina von Siebenthal, Helga Starčević, Sysy Vieli, Ener Yagcioglu und Manuel Zuber
"Man stelle sich vor:
Irgendwo im ehemaligen Europa.
Und alles geschieht auf kleinstem Raum.
Zugegeben, es könnte eine Anstalt sein.
Die Muttermaschinen laufen wie geschmiert, alles beim Alten, auch
wenn draussen der Krieg tobt. Der letzte Europäer hält sich an
Routinen und seinem Müesli fest. Aber Frau Angst, vertreten von
einem Chor Zürcher Bürger, hat den Kontinent fest im Griff. Nur eine
Hündin fühlt sich gelangweilt und wünscht sich das Chaos.
Martina Clavadetscher hat für das Theater Neumarkt ein neues
Stück geschrieben. Verhandelt wird darin die naheliegende und
dramatische Vorstellung, das gute alte Europa könnte bald Vergan-
genheit sein. Nur die Selbstbestimmung, die könnte jetzt für
Bewegung sorgen. Doch wer erinnert sich schon daran?"
Eine Produktion vom Theater Neumarkt
Regie: Katharina Cromme
Bühne: Lukas Stucki
Kostüme: Amit Epstein
Musikalische Leitung: Michael Blume
Dramaturgie: Inga Schonlau
Mit: Maximilian Kraus, Miro Maurer, Linda Olsansky, Elisabeth Rolli
Chor Zürcher Bürger: Pascale Albrecht, Daniela Bolliger, Sonja Caruso, Annet Disler, Nina Farhumand, Marileide Jose de Oliveira Caprani, Linda Kaufmann, Matthias Kull, Vanessa Ledergerber, Annika Leitner, Dorothea Mildenberger, Djordje Milovankic, Sarah Niederer, Sarah Oswald, Stefan Pfister, Prisca Rigassi, Isabel Ringgenberg, Isabelle Sommer, Katharina von Siebenthal, Helga Starčević, Sysy Vieli, Ener Yagcioglu und Manuel Zuber
Recherchearbeit für Figurenstück "Der Tag, an dem Louis gefressen wurde"
Recherchearbeit für Figurenstück "Der Tag, an dem Louis gefressen wurde"
"Kindheit. Wo hört sie auf, und wo beginnt sie neu? Kurz vor Katinkas Volljährigkeit offenbart Anton seiner Tochter, dass er an Parkinson erkrankt ist. Es folgen Jahre, in denen der Vater vor seiner Diagnose flüchtet und die Tochter sich an ihr abkämpft. Antons Körper wird nach und nach unselbständig und immobil, seine Wahrnehmung jedoch bewegter und reicher als die manch einer gesunden Person. Denn die enorme Menge an Medikamenten lindert zwar allerlei Symptome, verursacht aber Halluzinationen.Von jetzt an nimmt Anton die Tochter bei ihren Besuchen mit auf seine inneren Reisen. Katinka fragt nicht nur nach und begleitet ihren Vater, sondern durchforstet auch in ihren eigenen Gehirnwindungen, wie es ist, die Welt in ihrer vielschichtigen Verfasstheit wahrzunehmen. Am Ende versteht immer noch niemand alles, aber aus Flucht, Kampf und Suche erwächst eine zärtliche, humorvolle und feinsinnige Beziehung zwischen Vater und Tochter."
Uraufführung in der Photobastei, Zürich
Künstlerische Leitung, Text: Katharina Cromme
Dramaturgie: Martina Missel
Szenografie, Kostüm, Lichtdesign: Lukas Stucki, Yvonne Harder
Produktionsleitung: Roland Amrein
Spiel: Ueli Bichsel, Mareike Hein, Anna-Katharina Müller, Mirjam Smejkal
Live-Musik-Performance und Komposition: Charlotte Hug
Hospitanz: Salem Mohammed
Bilder: Mali Lazell
"Kindheit. Wo hört sie auf, und wo beginnt sie neu? Kurz vor Katinkas Volljährigkeit offenbart Anton seiner Tochter, dass er an Parkinson erkrankt ist. Es folgen Jahre, in denen der Vater vor seiner Diagnose flüchtet und die Tochter sich an ihr abkämpft. Antons Körper wird nach und nach unselbständig und immobil, seine Wahrnehmung jedoch bewegter und reicher als die manch einer gesunden Person. Denn die enorme Menge an Medikamenten lindert zwar allerlei Symptome, verursacht aber Halluzinationen.Von jetzt an nimmt Anton die Tochter bei ihren Besuchen mit auf seine inneren Reisen. Katinka fragt nicht nur nach und begleitet ihren Vater, sondern durchforstet auch in ihren eigenen Gehirnwindungen, wie es ist, die Welt in ihrer vielschichtigen Verfasstheit wahrzunehmen. Am Ende versteht immer noch niemand alles, aber aus Flucht, Kampf und Suche erwächst eine zärtliche, humorvolle und feinsinnige Beziehung zwischen Vater und Tochter."
Uraufführung in der Photobastei, Zürich
Künstlerische Leitung, Text: Katharina Cromme
Dramaturgie: Martina Missel
Szenografie, Kostüm, Lichtdesign: Lukas Stucki, Yvonne Harder
Produktionsleitung: Roland Amrein
Spiel: Ueli Bichsel, Mareike Hein, Anna-Katharina Müller, Mirjam Smejkal
Live-Musik-Performance und Komposition: Charlotte Hug
Hospitanz: Salem Mohammed
Bilder: Mali Lazell
Ein Text von Katharina Cromme
in einer Bearbeitung von Christian Seiler
Mit Songs von Res Wepfer
"Die unterhaltsame Szenenabfolge mit Text, Musik, Gesang, Bewegung und Tanz handelt von einer Klassenfahrt nach Italien. Die Tage und Nächte, welche eine Gymi-Klasse am Golf von Neapel verbringt, werden zu einer in jeder Beziehung heissen Zeit für alle. Die Sehnsüchte, offenen Fragen, Träume und Albträume der 22 Schüler*innen und der beiden beteiligten Lehrer prallen in einer Situation aufeinander, in der man sich nicht ausweichen kann. Gefühle und Fantasien kommen zum Ausbruch – wie der Vesuv."
Bühnenbild: Lukas Stucki
Ein Text von Katharina Cromme
in einer Bearbeitung von Christian Seiler
Mit Songs von Res Wepfer
"Die unterhaltsame Szenenabfolge mit Text, Musik, Gesang, Bewegung und Tanz handelt von einer Klassenfahrt nach Italien. Die Tage und Nächte, welche eine Gymi-Klasse am Golf von Neapel verbringt, werden zu einer in jeder Beziehung heissen Zeit für alle. Die Sehnsüchte, offenen Fragen, Träume und Albträume der 22 Schüler*innen und der beiden beteiligten Lehrer prallen in einer Situation aufeinander, in der man sich nicht ausweichen kann. Gefühle und Fantasien kommen zum Ausbruch – wie der Vesuv."
Bühnenbild: Lukas Stucki
Leichtbauszenografie für die tourenden Märchenbühnen von Klapperlapapp
Einmalig: Unvergessliche Momente, Natur pur an einigen der schönsten Orte der Schweiz mit den grossen Stars der Kinderzimmer. Genuss für Gross und Klein.
Fahnenstoff und Siebdruck auf Bodentuch
In Zusammenarbeit mit Felicia Sutter
Leichtbauszenografie für die tourenden Märchenbühnen von Klapperlapapp
Einmalig: Unvergessliche Momente, Natur pur an einigen der schönsten Orte der Schweiz mit den grossen Stars der Kinderzimmer. Genuss für Gross und Klein.
Fahnenstoff und Siebdruck auf Bodentuch
In Zusammenarbeit mit Felicia Sutter
Adeline Rosenstein I Maison Ravage
Eine Ton-Raum-Installation in szenografischer Zusammenarbeit mit Yvonne Harder für und mit Maison Ravage.
Uraufführung am Kunstenfestivaldesarts, Brüssel
"Il y a des choses que nous ne voyons qu’avec notre vision périphérique ; l’oreille flottante perçoit des voix que l’oreille attentive fuit. C’est dans ces interstices du silence que s’inscrit la performance théâtrale d’Adeline Rosenstein, Transformations Opéra Radio. Elle nous invite dans un salon acoustique aux multiples assises, une assemblée intime et fictive qui évoque un studio d’enregistrement et les lieux éphémères où un déchirement révolutionnaire peut se partager – la cabane, le lit, le passage.
Partition à mi-chemin entre l’opéra et le podcast, cette performance radiodiffusée rapproche des témoignages de femmes ayant participé aux mouvements révolutionnaires qui ont transformé l’histoire de leurs pays, sans que l’histoire ne les retienne (Guinée-Bissau et Cap-Vert 1974-75, Palestine 1987, Mexique 1994, Tunisie 2011). Aux paroles enregistrées ou traduites, s’ajoutent des documents sonores reconstitués, des mots de chercheuses et des fragments musicaux, laissant apparaître les dynamiques patriarcales en marge de la lutte anti-impérialiste. De la solitude à la construction d’une sororité, à l’écart des discours, à la barbe de l’ennemi – celui qui veut que rien ne change – émerge une documentation de nos transformations intimes et politiques."
Besprechung zu finden auf pzazz
Radioversion zu hören auf RadioPanik
Présentation : Kunstenfestivaldesarts, Les Halles de Schaerbeek, La Bodega
Conception, mise en scène, interprétation : Adeline Rosenstein | Écriture, recherche, interprétation : Marie Devroux | Interprétation, chant : Aminata Abdoulaye Hama | Création sonore et musicale, recherche, interprétation, harpe : Hanna El Fakir |
Création sonore et musicale, recherche, interprétation : David Stampfli | Composition musicale, recherche musicale, interprétation : Iris Therasse | Scénographie, interprétation, chant : Yvonne Harder | Scénographie : Lük Stucki | Création lumières : Arié van Égmond | Coordination technique et régie plateau : Charlotte Müller | Coordination de production : Maison Ravage – Edgar Martin, assisté d’Elisa Guerch | Stagiaire assistanat à la mise en scène : Éléonore Barrault | Stagiaire régie plateau : Myra Eschauzier | Construction décor : Ateliers de La Comédie de Saint-Etienne | Mise à disposition d’espaces de résidence et de représentation : La Bodega et Habemus Papam | Développement et diffusion : Habemus Papam
Production : Maison Ravage | Coproduction : Kunstenfestivaldesarts, Les Halles de Schaerbeek, La Comédie de Saint-Etienne – CDN, Maison de la Culture de Seine-Saint-Denis, L’Art Rue – Festival Dream City, Centre Dramatique National Orléans / Centre-Val-de-Loire
Adeline Rosenstein I Maison Ravage
Eine Ton-Raum-Installation in szenografischer Zusammenarbeit mit Yvonne Harder für und mit Maison Ravage.
Uraufführung am Kunstenfestivaldesarts, Brüssel
"Il y a des choses que nous ne voyons qu’avec notre vision périphérique ; l’oreille flottante perçoit des voix que l’oreille attentive fuit. C’est dans ces interstices du silence que s’inscrit la performance théâtrale d’Adeline Rosenstein, Transformations Opéra Radio. Elle nous invite dans un salon acoustique aux multiples assises, une assemblée intime et fictive qui évoque un studio d’enregistrement et les lieux éphémères où un déchirement révolutionnaire peut se partager – la cabane, le lit, le passage.
Partition à mi-chemin entre l’opéra et le podcast, cette performance radiodiffusée rapproche des témoignages de femmes ayant participé aux mouvements révolutionnaires qui ont transformé l’histoire de leurs pays, sans que l’histoire ne les retienne (Guinée-Bissau et Cap-Vert 1974-75, Palestine 1987, Mexique 1994, Tunisie 2011). Aux paroles enregistrées ou traduites, s’ajoutent des documents sonores reconstitués, des mots de chercheuses et des fragments musicaux, laissant apparaître les dynamiques patriarcales en marge de la lutte anti-impérialiste. De la solitude à la construction d’une sororité, à l’écart des discours, à la barbe de l’ennemi – celui qui veut que rien ne change – émerge une documentation de nos transformations intimes et politiques."
Besprechung zu finden auf pzazz
Radioversion zu hören auf RadioPanik
Présentation : Kunstenfestivaldesarts, Les Halles de Schaerbeek, La Bodega
Conception, mise en scène, interprétation : Adeline Rosenstein | Écriture, recherche, interprétation : Marie Devroux | Interprétation, chant : Aminata Abdoulaye Hama | Création sonore et musicale, recherche, interprétation, harpe : Hanna El Fakir |
Création sonore et musicale, recherche, interprétation : David Stampfli | Composition musicale, recherche musicale, interprétation : Iris Therasse | Scénographie, interprétation, chant : Yvonne Harder | Scénographie : Lük Stucki | Création lumières : Arié van Égmond | Coordination technique et régie plateau : Charlotte Müller | Coordination de production : Maison Ravage – Edgar Martin, assisté d’Elisa Guerch | Stagiaire assistanat à la mise en scène : Éléonore Barrault | Stagiaire régie plateau : Myra Eschauzier | Construction décor : Ateliers de La Comédie de Saint-Etienne | Mise à disposition d’espaces de résidence et de représentation : La Bodega et Habemus Papam | Développement et diffusion : Habemus Papam
Production : Maison Ravage | Coproduction : Kunstenfestivaldesarts, Les Halles de Schaerbeek, La Comédie de Saint-Etienne – CDN, Maison de la Culture de Seine-Saint-Denis, L’Art Rue – Festival Dream City, Centre Dramatique National Orléans / Centre-Val-de-Loire